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Kunststoffumhüllung

Kunststoffumhüllung im Schlauchextrusions-Verfahren

Auf Wunsch liefern wir unsere Stahlrohre gemäß Kundenspezifikation mit einer Kunststoffumhüllung (MAPEC®), geeignet für die zu transportierenden Medien bzw. den am Einsatzort vorherrschenden Bodenbedingungen. (Siehe MAPEC®-Lösungen für Leitungsrohre Öl & Gas oder Wasser).

Zur Herstellung einer Polyethylen- oder Polypropylenumhüllung wird ein dreischichtiger Aufbau, bestehend aus einem Epoxidharzprimer, einer Kleberschicht und einer Polyethylen- oder Polypropylendecklage aufgebracht.

Nach dem Sandstrahlen der zuvor getrockneten Rohre auf einen Reinheitsgrad von SA 2 1/2 und einer Vorwärmung auf etwa 200 °C erfolgt die Epoxidharzprimer- und Kleberbeschichtung als elektrostatische Pulverapplikation. Bei dem Kleber handelt es sich um ein auf das Umhüllungsmaterial abgestimmtes Copolymerisat als Haftbrücke zwischen Primer und Decklage. Im letzten Arbeitsgang erfolgt die Extrusion von Polyethylen im Schlauchextrusions-Verfahren als nahtloser Schlauch. Dieser Schichtaufbau wird ggf. durch weitere Decklagen ergänzt.


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Beschichtungsprozess

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